Das Symposium Fielding Architecture: Feminist Practices for a Decolonised Pedagogy war ein Diskurs, welcher am 24. und 25. Juni 2019 in Brighton im Vereinigten Königreich stattfand. Das Zusammentreffen, welches von Emma Cheatle, Dozentin an der School of Architecture der University of Sheffield, und Catalina Mejía Moreno, Dozentin für Theorie der Architektur an der University of Brighton organisiert wurde, beschäftigte sich mit dem Unterricht in Architekturgeschichte und -theorie.

Inhalte des Symposiums

Im Rahmen von Workshops und Diskussionen wurden folgende Fragen behandelt: Welche Form könnte eine geschlechterspezifische Architekturgeschichte/-theorie annehmen? Was sind unsere Arbeitsweisen, wie unterrichten wir und wie können wir von anderen lernen und uns mit kritischen Denkern innerhalb und außerhalb der Akademie austauschen? Wie agieren wir innerhalb der etablierten historischen und institutionellen Rahmenbedingungen und wie können wir neue Rahmenbedingungen und Netzwerke schaffen, die Wissen zwischen der Universität und verschiedenen Praktiken übertragen und austauschen?

Gäste der Veranstaltung

Zu diesen Themen wurden internationale Professor*innen, die sich mit Architekturtheorie und -geschichte auseinandersetzen und Professor*innen von Universitäten, an denen genderspezifische Lehrveranstaltungen eine sehr wichtige Rolle spielen, wie z.B. Katie Lloyd Thomas der University of Newcastle oder Naomi Stead der Monash University in Melbourne als Vortragende eingeladen.

Durch den internationalen Diskurs und die vielfältigen Beispiele sind derartige Veranstaltungen richtungsweisend für die Architekturlehre und deren genderspezifische Bestandteile.

Weiterführendes:

Website: Symposium “Fielding Architecture. Feminist Practices for a Decolonized Pedagogy” // Architectures of Gender // 2019

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